Zone in Kraft.
Im partizipativen Prozess der Werkstadt Basel, in welcher die Bevölkerung ihre Wünsche für eine attraktivere Stadt anbringen konnte, wurde der Wunsch nach mehr Begegnungsflächen im Quartier laut. Quartiersstrassen sollten vermehrt als Ort der Begegnung und des Aufenthalts genutzt werden können. Daraus entstand das Projekt «Begegnungszonen in der Stadt Basel». Das aus der Werkstadt Basel entstandene Aktionsprogramm Stadtentwicklung (APS) fasst alle Werkstadtprojekte zusammen und umfasst auch die Projekte für die Begegnungszonen, welches in einer verwaltungsinternen Arbeitsgruppe bearbeitet wird. Dazu wurde ein Vorgehenskonzept erstellt, das die Abklärungen, wo und unter welchen Umständen Begegnungszonen eingeführt werden können, deren Umsetzung sowie die Öffentlichkeitsarbeit umfasst.
Die Begegnungszonen befinden sich an folgenden Strassen:
- Aescher-/kleine Benkenstrasse
- Alemannengasse
- Augster-/Giebenacher-/Olsbergerstrasse
- Bläsiring (Mörsbergerstr. bis Hammerplätzli)
- Dorfstrasse/Pfarr-/Schulgasse
- Efringerstrasse (zwischen Brombachstrasse und Horburgstrasse)
- Falkensteinerstrasse (Arlesheimer- bis Dornacherstrasse)
- General-Guisan-Strasse (Sackgasse)
- Hammerstrasse/Bläsiring/Efringerstrasse
- Homburgerstrasse
- In den Schorenmatten
- Jungstrasse
- Landauerhofweg
- Müllheimer-/Mösbergerstrasse
- Neuensteinerstrasse
- Oetlingerstrasse *
- Realpstrasse
- Rührbergerstrasse
- Schöllenenstrasse
- Spalentorweg
- Turnerstrasse (Projekt zur Zeit sistiert) *
- Vogesenstrasse (Sackgasse)
* = noch nicht in Kraft
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Angaben zur Gemeinde
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4000 Basel BS, 188121 EinwohnerInnen. Gemeindenr. 2701
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Beschreibung
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Geschichtlicher Abriss von Idee bis Realisierung
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Bauphase / Planung
Als erstes wurde aufgrund ihrer Funktion (nutzungsorientierte Strasse), des angrenzenden Verkehrsregimes (Tempo 30-Zone) und des ÖV-Netzes (kein öffentlicher Verkehr) die grundsätzliche Eignung aller Strassen in der Stadt Basel als potentielle Begegnungszone geprüft. Die neutralen Quartiervereine wurden bei der Abklärung, in welchen Strassen das Bedürfnis nach einer Begegnungszone besteht, einbezogen. Aufgrund deren Eingaben sowie bereits bei der Verwaltung vorliegender Begehren wurden pro Quartier zwei bis drei geeignete Strassen für eine erste Bearbeitungsphase ausgewählt. Dies bedeutet, dass von den gesamthaft rund 70 Eingaben vorerst etwa 30 Strassen in der ganzen Stadt bearbeitet werden.
In den ausgewählten Strassen werden aufgrund eines Gutachtens mit Angaben zu Eignung, Verkehrsaufkommen, Geschwindigkeit und Auswirkungen auf das Umfeld sowie einer Begehung mit den jeweiligen Initianten vor Ort Projektvorschläge in der Arbeitsgruppe ausgearbeitet. Daraufhin folgt eine Umfrage bei LiegenschaftseigentümerInnen und Anwohnenden der jeweiligen Strasse.
Das Schreiben enthält eine Erklärung der Ausgangslage, einen Projektbeschrieb mit Planskizze, einen Fragebogen, eine ausführliche Informationsbroschüre und eine allfällige Einladung des Kinderbüros Basel für deren Beispieltag. Voraussetzung für die weitere Bearbeitung des Projekts ist die Zustimmung einer deutlichen Mehrheit der Antwortenden. Nach der Auswertung der Fragebogen werden die Anwohnenden und iegenschaftseigentümerInnen über das Resultat und das weitere Vorgehen schriftlich informiert. Bei Weiterbearbeitung des Vorhabens wird das Projekt den zuständigen Genehmigungskommissionen
vorgelegt und anschliessend publiziert. Um kostengünstig Begegnungszonen einführen zu können, wird grundsätzlich auf bauliche Massnahmen verzichtet. Nebst einer deutlichen Torsituation (Torelement) sind Ummarkierungen von Parkfeldern, Markierung 20km/h und eine standardisierte Möblierung (Sitzelement und Pflanztrog) vorgesehen. Mit der standardisierten Gestaltung von Torelement und Möblierung soll der Wiedererkennungseffekt verstärkt werden.
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Beschreibung vorher - nachher
keine Angabe
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Zusammenarbeit
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Öffentlichkeitsarbeit / Einbezug der Bevölkerung und des Gewerbes:
Bereits bei der Lancierung des Projekts Begegnungszonen war der Einbezug der Anwohnenden und LiegenschaftseigentümerInnen der betroffenen Strassen sowie die Information der breiten Öffentlichkeit ein wichtiger Bestandteil. So wurden bereits im Vorfeld verschiedene Informationsveranstaltungen und Podiumsdiskussionen durchgeführt. Die Medien wurden über Vorgehen, Bedeutung der Begegnungszonen und Stand der Projekte informiert. Zudem organisierte das Kinderbüro zusammen mit den Initianten einen Beispieltag. Die Einführung einer Begegnungszone wurde mit Plakaten und Transparenten begleitet. Das Plakat erinnert an die wichtigsten Regeln der Begegnungszone: Fussgängervortritt und Tempo 20.
Die Erkenntnis, dass die Begegnungszone und die damit verbundenen Regelungen noch zu wenig bekannt sind, war der Anlass dafür, für 2006 zusätzliche Massnahmen zur Öffentlichkeitsarbeit vorzusehen. Eine davon ist ein Infoflyer über die Begegnungszonen, der von der Verkehrsabteilung der Kantonspolizeit den Motorfahrzeugsteurerrechnungen 2006 beigelegt wird.
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Kommunikation:
keine Angabe
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Zusammenarbeit mit anderen öffentlichen Stellen:
Tiefbauamt / Verkehrsabteilung der Kantonspolizei
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Unfälle / Erfolgskontrolle
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Eine erste Nachevaluation wird nach Einrichtung von zehn Begegnungszonen vorgenommen. Laufend werden Geschwindigkeitsmessungen und Verkehrsaufkommen in den realisierten Begegnungszonen erhoben und Anliegen der Anwohnenden entgegen genommen. Die Evaluation dient zur Bestimmung notwendiger Nachbesserungen, zur Überprüfung der Eignungskriterien sowie der Akzeptanz der Begegnungszonen für die Bearbeitung der weiteren Begehren.
Ein vom Baudepartement des Kantons BS veröffentlichter Bericht zur Erfolgskontrolle der verschiedenen Projekte zeigt, dass eine generelle Senkung der Geschwindigkeit unter 30 km/h erreicht wurde. Gleichzeitig wird die Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h nur in zwei Begegnungszonen eingehalten. Die Geschwindigkeiten sind insbesondere in den Begegnungszonen Alemannengasse, Rührbergerstrasse und Dorfstrasse zu hoch.
Die Verkehrsmenge fiel vor und nach der Einführung der Begegnungszonen in etwa gleich aus. Eine Abnahme der Anzahl Fahrzeuge wurde nicht erwartet, da eine Beruhigung hautpsächlich durch die Senkung der Geschwindigkeit, und nicht durch die veränderte Routenwahl der FahrzeuglenkerInnen erzielt werden soll.
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Planung / Realisierung
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Baudepartement Basel Stadt,
Hochbau- und Planungsamt
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Auskunft
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Kontakt:
Nina Cavigelli
Nina.Cavigelli@bs.ch
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Homepage der Gemeinde:
http://www.bs.ch
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Kritische Erfolgsfaktoren, Schwierigkeiten
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Während Planung und Umbau:
Parkplätze sind ein delikates Thema bei der Planung von Begegnungszonen, denn die Meinungen gehen oft auseinander. Einerseits wird die Beibehaltung der bisherigen Parkplatzsituation verlangt, auf der anderen Seite werden Parkplatzaufhebungen zugunsten einer Begegnungsfläche gewünscht. Im Rahmen von Projektvorschlägen zu Begegnungszonen wird meist versucht, so wenig Parkplätze wie möglich aufzuheben. Dadurch soll vermieden werden, dass der Projektvorschlag am Thema Parkplätze scheitert. Gleichzeitig engt dieses behutsame Vorgehen die Gestaltungsmöglichkeiten ein, was ein bislang ungelöstes Dilemma darstellt.
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Seit der Umsetzung:
Folgende Probleme und Schwachstellen wurden von InitiantInnen von Begegnungszonen häufig genannt:
- Die Begegnungszone und die damit verbundenen Regelungen sind zu wenig bekannt.
- Das Torelement wird nicht als Verkehrsschild wahrgenommen, und das Signal "20" ist zu klein.
- In den meisten Gesprächen wurde die Geschwindigkeit als zu hoch eingeschätzt. Dies wird unter anderem auch auf den mangelnden Bekanntheitsgrad der Begegnungszone zurückgeführt.
- Zur Erinnerung an die einzuhaltende Geschwindigkeit wird das Anbringen einer Signalisation "20" am Boden gewünscht.
- Vielfach wird die beschränkte Gestaltungsmöglichkeit gemängelt. Eine Begegnungszone soll besser erkennbar sein und sich von anderen Strassen deutlicher abheben.
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Kommentar von Seiten Fussverkehr Schweiz
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keine Angabe
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Quellen, Literatur, Publikationen
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- Projekteingabe Innovationspreis Fussverkehr 2004 (download unter ->Pläne)
- Hochbau- und Planungsamt des Kantons Basel-Stadt (Dez. 2005): Information Begegnungszonen der Stadt Basel: Resultate der Erfolgskontrolle und weiteres Vorgehen
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Kontakt für Anregungen, Kritik, Fragen
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Kennzahlen
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Verkehr
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| Kategorisierung Strasse: |
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keine Angabe
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Kennzahlen IV |
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keine Angabe
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| Spitzenstunde: |
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keine Angabe
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| LW-Anteil: |
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keine Angabe
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| Velos: |
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keine Angabe
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| FussgängerInnen: |
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keine Angabe
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Kennzahlen ÖV |
| ÖV in Zone vorhanden: |
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keine Angabe
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| Anzahl Linien: |
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keine Angabe
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| Anzahl Busse pro Tag: |
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keine Angabe
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Geschwindigkeit |
| v50 |
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keine Angabe
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| v85 |
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keine Angabe
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Parkierung |
| Anzahl PP: |
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keine Angabe
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| Parkregime: |
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keine Angabe
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Überlagertes Verkehrsregime |
| Einbahn: |
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keine Angabe
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| Einbahn mit Velo im Gegenverkehr: |
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keine Angabe
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| Fahrverbot: |
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keine Angabe
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| Zeitliche Zufahrtsbeschränkung: |
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keine Angabe
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| Lastwagenfahrverbot: |
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keine Angabe
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| Anderes: |
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keine Angabe |
Temporegime ausserhalb Begegnungszone |
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keine Angabe |
Typ der Begegnungszone
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| Wohnquartier: |
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ja |
| Geschäftsquartier: |
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keine Angabe |
| Schule: |
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keine Angabe |
| Bahnhof: |
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keine Angabe |
| Altstadtsituation: |
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keine Angabe |
| Anderer: |
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keine Angabe |
Grösse
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| Länge in Meter: |
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keine Angabe
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| Geschützte Bereiche ohne Fahrverkehr: |
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keine Angabe
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Kosten und Finanzierung
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| Planungs- und Baukosten: |
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- Rahmenkredit Wohnumfeldaufwertung über CHF 25 Mio. für Projekte aus dem APS
- Kredit für Öffentlichkeitsarbeit und Tempomessungen: CHF 87’000.-
- Kredit für die ersten sechs Begegnungszonen: CHF 79’000.-
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Pläne
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Projekteingabe Innovationspreis Fussverkehr 2004 (Plan Neuensteinergasse, div. Bilder, Text)
Projekt Falkensteinerpark mit angrenzender Begegnungszone Falkensteinerstrasse
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